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Speycasting oder Unterhand Technik
Konfusion im Zweihandbereich

Speycasting oder Unterhand Technik

Wohl in kaum einem anderen Bereich der Fliegenwerferei herrscht eine derartige Konfusion was Begriffs- und Stilbezeichnungen anbelangt wie im Zweihand Bereich. Das hat auch seinen Grund.

Seit die Amerikaner gegen Ende der 90iger Jahre erkannt hatten, dass Europa im Bereich der Zweihand Fischerei "um Lichtjahre voraus" war (Zitat Mel Krieger Conclave Idaho 1998) und Mel Krieger das FFF- Fly Casting Board zu einer Aufholjagd aufforderte, begann ein beispielloses Durcheinander. Es wurde alles, was an Informationen irgendwo existierte zusammengerafft, zu Zweihandtreffen (Spey-o-rama,...) aufgerufen und an einem Zweihand-Instruktorenzertifizierungsprogramm der FFF gearbeitet. Was dann jedoch passierte, war nicht im Sinne aller daran  Beteiligten, denn sämtliche Techniken sollten, ohne sie genauer unter die Lupe zu nehmen bzw. zu unterscheiden, unter dem Schlagwort Speycasting vermarktet werden. Im Zweihandprogramm der FFF wurde ursprünglich gar verhindert, dass der fortschrittlichsten Entwicklung im Zweihand Bereich, nämlich der Unterhand Wurftechnik, die entsprechende Bedeutung zukam. Mehr als bei einer Erwähnung der Technik kam es nämlich nicht. Dies hatte auch einen Grund, denn im Hintergrund lief schon die gewaltige Marketingmaschine der US-Industrie, die ebenfalls eingespannt wurde. Der Name Speycasting sollte gepusht werden. Der Kanadier Mike Maxwell war einer der Ersten, der an besagter Conclave referierte, an der ich auch zu Gast war und diesen Weg mit Nachdruck vorschlug.  Im Gegensatz zur Technik der alten Schotten und auch der Philosophie von Maxwell ist das heutige Speycasting jedoch weit entfernt von der Technik der Urväter und auch von der Idee Mike Maxwells.

Unterhand Technik Bernd Czerr casting
Bernd Czerr, ein hervorragender Unterhand Werfer

Das dieses Durcheinandern irgendwann zu Konfusionen mit den Urvätern der Techniken führen würde, war nur eine Frage der Zeit. Dies passierte auch, denn da wurde doch einem alteingesessen Speycaster und Guide in Schottland, der diese Technik seit 40 Jahren unterrichtete, von einem Amerikaner, der seinerseits in Kanada mit dem was die Kanadier unter Speycasting verstehen in Kontakt kam, erbost die Rute aus der Hand genommen und ihm erklärt, er hätte keine Ahnung von Speycasting. Natürlich war das, was der Amerikaner ihm dann zeigte, kein Speycasting, sondern ein wurftechnisches Gemisch mit Schwerpunkt auf der Unterhandtechnik, wie die Kanadier sie dort unter dem Namen Speycasting verpackt werfen. Die Konfusion war perfekt!

Doch wie schaut es wirklich aus und ist die Maschinerie noch zu stoppen? Klar ist jedenfalls, dass hier etwas geschehen sollte und klare Definitionen hergehören, schon deshalb, um der exzellenten Rollwurftechnik der Urväter des Spey Tribut zu zollen und auch ihre Leistungen in der Entwicklung der Zweihandwerferei zu würdigen.

Ich möchte versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und die Stile etwas genauer zu beleuchten. Dabei möchte ich besonders Göran Andersson für seine Ausführungen zu den Techniken bedanken. Kein anderer Zweihandwerfer unserer Zeit, hat vergleichsweise Erfahrungen mit den unterschiedlichen Techniken.

Klassisches Spey Casting

Den Ursprung hatte diese sehr effiziente Technik im 18. Jahrhundert an den großen Flüssen Schottlands. In den Urzeiten der Lachsfischerei wurde praktisch ausschließlich im Überkopfwurf präsentiert. Dabei war man natürlich auf genügend Rückraum angewiesen. Das Präsentieren durch Überkopfwürfe führte jedoch immer wieder zu Problemen, weil der Wind - und davon gibt es in Schottland reichlich - die Fliege gegen den Körper klatschen ließ. Manche versuchten deshalb, die Fliege auf irgendeine Art immer konstant auf die gleiche Länge auszurollen. Damit waren sie jedoch mit dem Überkopfgerät meist wenig erfolgreich. Durch eine stetige Verbesserung des Gerätes (Greenhart Ruten), wurden dann immer bessere Wurfweiten im Rollwurfbereich möglich. Dabei wurden auch Ruten bis 24 ft. Länge verwendet. Das war die Geburtsstunde des Speycasting.

Das klassische Speycasting ist also eine reine Rollwurftechnik und nützt dessen physikalisches Prinzip. Es ging um ein reines Replatzieren der Fliege mit mehr oder weniger konstanter Schnurlänge. Das Schießenlassen der Schnur nach dem Stopp war mit diesen Speyruten (dieser Begriff wurde erst Jahrzehnte später von Rutenbauern aufgegriffen) genauso wenig möglich, wie Überkopfwürfe.

Elemente des Spey Casting

  • lange Ruten (ursprünglich bis 24 ft.)
  • DT Schnüre
  • die obere Hand ist dominant
  • die untere Hand fungiert als Widerlager
  • die Rute lädt sich von der Spitze in Richtung Griff
  • der ganze Körper ist beim Wurf involviert, da viel Schnur bewegt werden muss

Wurfprinzipien:

  • Langer Beschleunigungsweg(lange Bewegung der Rutenhand) - gekrümmte Bahn der Rutenspitze
  • Physicalisches Prinzip des rollenden Balls (GA)

 

Für Überkopfwürfe war das Gerät einfach zu weich. Die lange DT Schnur musste deshalb durch eine möglichst lange Wurfbewegung beschleunigt werden, und die Rutenspitze touchierte nach dem Stopp oft sogar das Wasser. Die zurückflippende Rute beschleunigte den oberen Schenkel der Schnurschlaufe zusätzlich und brachte die Fliege schliesslich zum Ziel. Die Technik eignete sich in Verbindung mit dem dafür konstruierten Ruten hervorragend, um die Fliege in einem langen Rollwurf zu replatzieren. Speycasting im eigentlichen Sinne wird heute praktisch kaum mehr verwendet, mit Ausnahme in Schottland und Irland, wo noch einzelne Traditionsbewusste diesem Stil frönen sollen. Ich bin ihr jedoch am Wasser in der Urform bislang noch nie begegnet.

Die Unterhand Wurftechnik

In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts begann der Schwede Göran Andersson (Bild rechts), die Rute konstant früher zu stoppen. Dazu war jedoch eine Anpassung des Geräts notwendig. Er verwendete dazu schnellere Ruten und kürzere Keulen und optimierte das Gerät ständig. Da sein Vater Rutenbauer war, lernte Göran die Kunst des Rutenbaus schon im Jugendalter. Das Einkürzen und Spleißen der Keulen  stellte gleichzeitig auch den Beginn der modernen Schusskopf-Fischerei dar. Die ersten Schussköpfe wurden von der Firma Loop, bei der Göran bis zum Eintritt in den Ruhestand Miteigentümer war, auf dem Weltmarkt eingeführt. Die von Göran Andersson entwickelte Unterhand Wurftechnik sollte die bis heute bahnbrechendste Neuerung im Zweihand Wurfbereich werden.

Bei der Unterhand Technik wird das physikalische Prinzip des rollenden Balls, das dem ursprünglichen Speycasting eigen ist, durch das Prinzip des Schießens der Schnur wie einen Pfeil ersetzt (ähnlich dem Überkopfwurf). Während mit langen Schnüren die obere Rutenhand den größten Teil der Arbeit übernimmt, da lange Schnüre auch lange Beschleunigungswege benötigen, ist dies beim Unterhand Stil konträr. Die untere Hand ist hier die aktive Hand, während die obere Hand nur das Anheben der Schnur übernimmt und sich dann etwa auf Höhe der Schulter eng am Körper bewegt und keine raumgreifenden Bewegungen macht. Sie wird nie gestreckt, sondern bleibt auch nach dem Stopp angewinkelt. Einzig bei Verwendung längerer Schussköpfe (beim UH Wurf gewöhnlich nicht über 16,5 m da Platz sparender) beginnt die obere Hand etwas mehr zu driften. Die obere Hand fungiert beim Unterhand Wurfstil im Wesentlichen als Drehpunkt, um den sich die Rute windet. Ein besonderes Zeichen des Unterhand Wurfstils ist auch das Handshifting. Ein Backhand Wurf besteht also nicht, sondern der Werfer wechselt einfach die Hand. Dies macht diese Technik zur universellsten Technik im Zweihand Bereich.

Elemente der Unterhandtechnik

  • kurze Ruten 12-13.5 ft, nur für Hochwasser, in sehr grossen Flüssen und für die Meerforellenfischerei  bis 15 ft
  • Schussköpfe (erfunden von Göran Andersson for LOOP)
  • untere Hand ist dominant
  • obere Hand fungiert als Widerlager
  • Rute wird vom Griff in Richtung der Spitze aufgeladen (!!!)
  • kaum Körperbewegung, nur minimal nach dem Anheben der Rute

Wurfprinzip:

  • Kurzer Beschleunigungsweg - gerade Bahn der Rutenspitze (short stroke - straight line)
  • Schiessen der Schnur wie einen Pfeil (GA)

 

"Speycaster" werfen oft ein, dass schon in Kelson's Book im 19. Jahrhundert ein Unterhand Wurf erwähnt worden sei, dieser Wurf also schon früher existiert hätte. Hier handelt es sich allerdings um eine Verwechslung, denn die damals verwendeten sehr weichen Ruten liessen keinen explosiven Einsatz -geschweige denn überwiegenden Einsatz- der unteren Hand zu. Genauso verhielt es sich mit den damals verwendeten DT Schnüren. Ausserdem geht es bei der Unterhand Technik nicht um einen Wurf, sondern um die Technik des Schiesenlassens der Schnur wie einen Pfeil. Deshalb sollte von der Verwendung des Namens Unterhand Wurf Abstand genommen werden, denn die Unterhand Technik ist viel umfassender. Der korrekte Terminus lautet also: Unterhand Technik.

Die Long Line Technik – eine Hybridtechnik

Das, was viele heute unter Speycasting verstehen, hat außer dem Namen nichts mehr mit der hervorragenden Wurftechnik der Urväter gemein. Der Name Speycasting wird heute besonders aus Marketinggründen verwendet, die Technik ist jedoch eine Hybridtechnik. Da Göran Andersson auch im englischen Sprachraum aktiv war bzw. Engländer in Skandinavien mit ihm in Kontakt kamen, begannen auch sie man mehr und mehr seine Technik zu kopieren. Seine Nacheiferer nahmen es jedoch mit dem Namen nicht so genau. Obwohl sie, wahrscheinlich ohne sich dessen bewusst zu sein, eigentlich komplett verschiedene physikalische Prinzipien zu nutzen begannen, ließen sie nicht vom traditionellen Namen Speycasting ab. 

Was also heute unter Speycasting verstanden wird, ist eine Mischtechnik, die das Prinzip des Schießens der Schnur wie einen Pfeil der Unterhand Technik nützt (also mit Spey Casting nichts mehr gemein hat), jedoch durch die Verwendung von längeren Keulen (bis 30 m) einen langen Weg der oberen Wurfhand erfordert.

Wichtig: Die Rute wird beim Wurf von der Spitze in Richtung Griff geladen. Es kommen progressive Ruten zum Ensatz.

Zugrundeliegendes Prinzip: Long stroke - slightly curved line of the rod tip.

Die dazu verwendeten Schnüre haben ebenfalls nichts mehr mit den Schnüren, die beim ursprünglichen Speycasting zum Einsatz kamen gemein. Dies waren nämlich DT Schnüre, während die heutigen Schnüre weit Weg von diesem Schnurprofil sind. Es gibt auch in Großbritannien fast reine Unterhand Werfer, die jedoch in ihrem Mutterland ihre Werferei als Speycasting bezeichnen, um nicht den Zorn der Traditionalisten auf sich zu ziehen. Durch diese missbräuchliche Verwendung des Unterhand Stils unter dem Namen Speycasting kam es in der Fliegenfischerszene zu einer großen Verwirrung. Dazu trugen auch Skandinavier bei, die zwar Unterhand warfen, da der Name jedoch geschützt war, in ihren Filmen eine andere Bezeichnung verwenden mussten(Modern Speycasting).

Eine Marketingmaschinerie war in Gang gesetzt worden, die es zunehmend schwieriger machte, hier reinen Tisch zu machen und Klartext in Bezug auf Techniken zu sprechen. Was heute also unter Speycasting läuft, wäre eigentlich viel besser als Long Line Technik zu beschreiben und würde, wären nicht geschäftliche und traditionelle Interessen im Spiel, die Technik vollkommen korrekt bezeichnen. Die Vorteile der Long Line Technik, also des Zweihandwerfens mit langen Schnüren im Unterhand Stil (manche nennen es mittlerweile auch Underhand Speycasting) sind bei großen Flüssen zu sehen, wo man tief waten und konstant auf große Entfernung und ohne große Richtungsänderungen(Winkel oft unter 40 Grad) servieren muss und beim Einstrippen im Uferbereich mit keinen Bissen gerechnet werden kann.

Die Technik ist jedoch auf einen großen Rückraum angewiesen und die Präsentation ist eingeschränkt, da lange Schnüre sich nicht für stark gewinkelte Würfe eignen. Da diese langen Bewegungen im Zusammenspiel mit langen Schnüren viel Kraft erfordern, ist die Unterhand Technik als Kraft sparender zu bezeichnen.

 

Skagit

Die Fischerei mit grossen Fliegen in Grundnähe ist beim Fischen auf manche Zielfische unumgänglich. Dies ist mit gewöhnlichen Sinkschnüren und dünnen Runninglines (auch Monofil kommt dabei zum Einsatz) zwar möglich, doch meist geben die langen Sinkteile zuviel Angriffsfläche für die Strömung, wodurch die Fliegen schneller gefischt werden oder die gewünschte Tiefe vorzeitig verlassen. Um eine Schnur herzustellen, die den Anforderungen entsprechen sollte, taten sich einige Zweihandwerfer in Kanada zusammen. Sie veränderten die bestehenden Schnüre dahingehend, dass an einen  kräftigen schwimmenden Kopf(ursprünglich aus einer schweren DT leine geschnitten) schnellsinkende Spitzen (T-Tips, Mow-Tips) Loop-to-Loop eingeschläuft wurden.

Das entstandene Schnursystem zum Fischen schwererer Lachsfliegen in Grundnähe erhielt einen neuen Namen - Skagit. Durch die massiven, sehr kurzen schwimmenden Schussköpfe verbunden mit schweren Sinkspitzen lassen sich damit große, schwere Fliegen nicht nur relativ einfach werfen, sondern auch in Grundnähe sehr langsam präsentieren. Zudem kann damit aus jeder Nische heraus geworfen werden. Die Schnur wird nämlich nicht mehr vom Wasser abgehoben, sondern die kurze Keule wird durch eine 8er-Bewegung so vor und zurück geführt, sodass die Fliege schließlich in die obere Wasserschicht gezogen wird, von wo der abschließende Wurf dann problemlos gestartet werden kann. Die meisten Werfer in Kanada verwenden dazu die obere und untere Hand mit einer ca. 60% igen Verwendung der oberen Hand.

Skagit ist also genaugenommen keine eigene Wurftechnik, sondern eine Hybridvariante der beiden Zweihandtechniken. Die Verwendung von kurzen Keulen und das Schiessenlassen der Schnur sind zentrale Elemente der Unterhand Technik. Würden beim Skagit lange Schnüre verwendet und die Schnur würde auch nicht geschossen werden, so wären die Würfe nicht auszuführen. Aus diesem Grund, ist Skagit der Unterhand Technik zuzuordnen auch wenn, die obere Hand dabei zu mehr als 50% zum Einsatz kommt. Skagit ist also eine Hybridform, die jedoch im Gegensatz zum heutigen Speycasting noch etwas näher bei der Unterhand Technik angesiedelt ist.

Allerdings kommen bei grösseren und gleichzeitig schwereren Streamern die Grenzen der Unterhandtechnik zum Vorschein. Während leichtere Exemplare noch durch die schnelle, explosive Unterhandtechnik geworfen werden können, versagt die Technik bei schweren Fliegen, da es durch die längeren T-Tips und das Gewicht am Ende zu einem Unterbruch des Krafttransfers kommt. Damit dies bewerkstelligt werden kann, muss die obere Hand einen längeren Weg fahren, damit der Streamer praktisch fast an die Oberfläche kommt und noch aus dem Wasser gerissen werden kann.

Bei extremen Streamergewichten wird das Rollen immer wichtiger und das Schiessen wird zunehmend schwerer. Damit einhergehend ist die Tatsache, dass sich die Technik dann immer mehr in Richtung Spey (Rollwurf) und damit den Einsatz der oberen Hand entwickelt.

Inzwischen sind verschiedenste Varianten von Skagit Schnüren auf dem Markt, die vom ursprünglichen Floating Head abweichen. Skagit Schnüre sind absolut genial für das Fischen mit Grossfliegen auf grundnahe Fische. Hier haben sich die Schöpfer dieser Art der Fischerei wirklich etwas gedacht. Die grossen Fliegen lassen sich mit Skagit Lines leicht werfen und sehr langsam führen. Auch ich fische Skagit Heads beim Huchenfischen mit grossen Fliegen. Ein RIO iFlight 600gr für 11-11.5ft Ruten der Klasse 9-10 bzw. ein iFlight 725 oder 750 gr für 12ft. Ruten der Klasse 12 sind ideal dafür.

Skagit hat dazu geführt, dass die langen Keulen und full lines auch auf dem Nordamerikanischen Kontinent mehr und mehr verschwinden.

Quo vadis?

Das verstärkete Vermarkten von Skagit Schnüren für die Fliegenfischerei auf Pazifische Lachse und Steelheads hat viele Fliegenfischer dazu veranlasst, über ihre Gerätezusammenstellung nachzudenken. Die grossen Schnurerzeuger sind auf den Businesszug aufgesprungen und der Run auf Schussköpfe kann nicht mehr gestoppt werden. Volle Schnüre(nicht zu verwechseln mit verkleideten Schussköpfen) werden über kurz oder lang verschwinden. Man kann sie nun Skagit lines or Scandi Heads nennen, doch sie sind was sie sind: Schussköpfe !!!

Je kürzer die Schnur, desto kürzer ist der Bschleunigungsweg. Wenn du also Köpfe von weniger als 12 m Länge dein Eigen nennst, wirst du bei einem kurzen Beschleunigungsweg landen, sofern du dich an die Prinzipien hälst.  Lange Bewegungen der Rutenspitze passen nicht zum Prinzip es sei denn, man möchte viel Energie verschleudern. Die Skagit Fischerei bildet wie oben erwähnt jedoch eine Ausnahme.

 

Copyright © Günter Feuerstein